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Konzerte & Mehr – Rückblick

D I E   V E R R Ü C K T E N   Z W A N Z I G E R

Die G’Oldies sangen für die Mühleverruecktenzwanziger
In die Zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückversetzt fühlten sich die ca. 120 Zuschauer in der voll ausverkauften Scheune, als vier ehemalige „Herbst-Zeitlose“ aus Schmelz und Lebach in ihrem Kabarett-Abend Lieder von Tucholsky, Holländer, Eisler u.a. sangen. Nicht nur das sparsam gehaltene „Bühnenbild“, sondern auch die Originalkostüme der vier Interpretinnen sorgten für die besondere Atmosphäre. Karl Stein am Klavier begleitete Gitta Morawietz, Margret und Ruth Schmitt und Hannelore Schröder bei ihren Songs und Chansons, die die verrückte Welt der Zwanziger Jahre
wieder aufleben liessen mit Titeln wie „Mir ist heut so nach Tamerlan, nach Tamerlan“ oder „Ach leg‘ doch deine Wange“.., „Zieh dich aus Petronella“, „Ich bin ein Pfau“ usw.
Ruth Queißer führte mit Kästner-Gedichten, abgestimmt auf die Liedinterpretationen, gekonnt durch das Programm.
Ein begeistertes Publikum feierte die Künstlerinnen, die 17 Jahre lang als Aktive der bekannten Frauen-Theatergruppe „Die Herbst Zeitlosen“ angehörten.
Der Vorsitzende Karl Heinz Staudt bedankte sich ganz herzlich dafür, dass der Gesamterlös des Abends dem Mühlenverein zu Gute kommt und sprach die Hoffnung aus, dass man die „G’Oldies“, wie sie sich jetzt nennen, vielleicht bald wieder im Kulturzentrum erleben darf.
E.S.

 

D E R   W E G   I S T   D A S   Z I E L

4800 Kilometer auf dem Jakobsweg jakobswegfertigkopie

Er ist neben Jerusalem und Rom einer der drei Hauptpilgerwege der Christenheit. Seit mehr als 1000 Jahren haben sich viele Millionen Menschen zu Fuß, zu Pferd oder in unserer Zeit auch mit dem Fahrrad auf den Weg zum Grab des Apostels Jakobus nach Santiago de Compostella gemacht. Die Gründe sich auf den Weg zu machen sind dabei so vielfältig wie die Menschen: Glaube, Suche nach dem Sinn des Lebens, Interesse an Kunst und Kultur ……
Das Ergebnis ist jedoch immer gleich; der Mensch, der zurück kommt hat sich verändert.

Peter Becker ist abwechselnd mit seiner Frau und seiner Tochter dreimal in Santiago angekommen. Zu Fuß über den „Französichen Weg“, mit dem Fahrrad gestartet in Schmelz und letztmalig noch einmal zu Fuß über den Camino de la Plata von Sevilla aus durch Andalusien und die Extremadura. Das sind vier Monate auf dem Pilgerweg, während denen jeder Tag etwas Besonderes war. Glühende Sonne und frostige Kälte, Glücklichsein und tiefe Traurigkeit, Einsamkeit und wunderbare Gastfreundschaft.

Am Donnerstag, 20. März 2008 um 19.00 Uhr hat er dem Publikum in der bis auf den allerletzten Platz besetzten Scheune der Bettinger Mühle anhand der Aufzeichnungen aus seinen Pilgertagebüchern und mit eindrucksvollen Bildern mit auf den Weg genommen. Den Schwerpunkt seines Vortrages hat er dabei auf den bisher weniger bekannten, aber noch ursprünglichen Camino de la Plata gelegt. Gestartet sind wir in der Semana Santa (der Heiligen Woche) am Karfreitag, genau vor 3 Jahren, in Sevilla, und haben Merida, Caseres, Salamanca und Zamora besucht; in Klöstern und Kirchen übernachtet; über römische Straßen gewandert und nach mehr als 1000 km rechtzeitig zur Pilgermesse in Santiago eingetroffen. Aber die Reise war in Santiago nicht zu Ende. Die Füße wollten weiter. Nach 3 Tagen sind wir weitergegangen zum Marienwallfahrtsort Mixia und schließlich nach Fisterra, dort wo für die Pilger des Mittelalters das Ende der Welt erreicht war. Hier auf den Klippen am Strand des Atlantik haben wir dann unsere Pilgerreise beendet oder hoffentlich haben viele von Ihnen den Entschluss für den eigenen Camino getroffen.

 

M Ä N N E R V O K A L E N S E M B L E   A U S   W E I ß R U S S L A N D

Am Dienstag, 18. Dezember 2007 um 19.30 Uhr gastierte das russische Männervokalensemble ORNAMENT in der Scheune der Bettinger Mühle.ornament
„Ornament“ wurde im Mai 2003 gegründet und besteht aus sechs Personen. Alle Mitglieder sind Absolventen der weißrussischen Musikakademie und sind bei der Staatlichen Philharmonie beschäftigt. Das Ensemble tritt in den verschiedenen Konzertsälen in Weißrussland auf.
Unter anderem präsentierte „Ornament“ an diesem Abend russisch-orthodoxe Gesängen und Folklore aus Russland und Weißrussland. Zu ihrem Ihr Repertoire gehörten aber auch russische, weißrussische, ukrainische, polnische, italienische und deutsche Volkslieder, bis hin zu Jazz und Negro Spiritualen.

 

 

 

A D V E N T S K O N Z E R T   I M   K U L T U R Z E N T R U M   B E T T I N G E R   M Ü H L E

Im 3. Jahr in Folge gestaltete der gemischte Chor „Collegium Cantorum Saar“ am Freitag, 14.12.2007 in der weihnachtlich dekorierten Scheune der Bettinger Mühle ein festliches Adventskonzert mit Liedern zur Advents- und Weihnachtszeit.
Im stimmungsvoll geschmückten Veranstaltungsraum erwartete die Gäste eine anspruchsvolle aber auch abwechslungsreiche Programmfolge.
Chor und Solisten trugen nicht nur Werke alter Meister wie Stadlmayr und Pitoni vor. Neben Werken klassischer Komponisten wie Händel, Mozart, Beethoven, Joseph und Michael Haydn erklangen auch Weisen zeitgenössischer Komponisten wie z.B. Colin Mawby.
Zum Programm gehörten auch bekannte Lieder im sogenannten „Volkston“ und Kompositionen beziehungsweise Arrangements des Chorleiters Musikdirektor Dr. Wolfgang Maria Hoffmann
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 B E N E F I Z K O N Z E R T   F Ü R   “ K I N D E R   I N   A R M O N I A „

mit Mariana Olivieri, Karin Olivieri und Martin Galling

Die argentinische Pianistin Karin Olivieri, die ihre Karriere in Südamerika begann, und Martin Galling, international als Pianist und Kammermusiker bekannt, gründeten 2003 das Klavierduo Galling-Olivieri. Erfolgreiche Konzertauftritte und CD-Aufnahmen bestätigten rasch den hohen künstlerischen Anspruch des Duos.
Schon bald machten die beiden Musiker es sich zur Aufgabe, durch Benefizkonzerte Kindern der Ärmsten in Argentinien zu helfen.

Am Freitag, den 16. November 2007 um 19.30 Uhr präsentierte sich das Klavierduo Galling-Olivieri zusammen mit der in Berlin tätigen Querflötistin Mariana Olivieri, auch Mitglied des Salon Orchesters Berlin und der Jungen Europa Philarmonie.
Karin Olivieri und ihre Schwester konzertieren regelmäßig in Deutschland und Südamerika.

Das Benefizkonzert in der Bettinger Mühle in Schmelz brachte Werke von Bach, Mozart, Franck und Bizet zu Gehör.

Das Projekt „Kinder in Armonia“ hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern aus der Region Mar del Plata (Buenos Aires – Argentinien), die aufgrund ihrer sozialen Herkunft keine Chance auf ausreichende Ausbildung und somit auf eine menschenwürdige Zukunft haben, eine realistische Perspektive zur Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen. Im Vordergrund steht dabei das Bemühen, das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein der Kinder über Musik zu entwickeln und zu fördern.

In Argentinien sagt man: „Gebe den Armen keinen Fisch, sondern lehre sie zu angeln“, in Deutschland: „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Die Kinder bekommen dreimal in der Woche Instrumentalunterricht (jeweils einmal Einzel-, Gruppen- und Orchesterunterricht). Durch das gemeinsame warme Essen nach dem Unterricht werden auch die nötigsten Grundbedürfnisse gedeckt, da die meisten dieser Kinder falsch oder unterernährt sind.

Der Eintritt zu dem Konzert war frei, doch wurden Spenden erbeten, damit diese hervorragende Arbeit für diese argentinischen Kinder erfolgreich fortgesetzt werden kann.

Eine Besonderheit dieses Benefizkonzertes ist die Verbindung mit einem Schülervorspiel, das einen Tag später, am Samstag, den 17. November um 15.30 Uhr, auch in der Bettinger Mühle stattfand, und dem selben Zweck wie das Konzert vom Vortag diente. Die Klavierschüler, die sich auch für dieses Projekt engagieren, kommen aus Schmelz und der Umgebung und werden von der Pianistin Karin Olivieri in Schmelz-Hüttersdorf unterrichtet.

 

V I R T U O S E   N A C H T G E S C H I C H T E N   I N   D E R   S C H E U N E

Am Mittwoch, 17. Oktober 2007 um 19.30 Uhr erwartete die Besucher der Bettinger Mühle ein Abend der besonderen Art.
Der bekannte saarländische Konzertgitarrist Hermann Gelszinus aus Saarbrücken konnte für diese Veranstaltung des Kulturzentrums gewonnen werden, die den Titel: „Virtuose Nachtgeschichten“ trägt. Seine Frau Andrea Gelszinus, die Rezitation studiert hat, hat mit ihrer ausdrucksstarken Lesestimme den Musikvortrag ergänzen. Herr Gelszinus hat am Mozartheum in Salzburg klassische Gitarre studiert und weiß, sein sehr farbenreiches Spiel, sein Rhythmus-Gefühl, seine perfekte Intonation und überragende interpretatorische Fähigkeit voll auf die Zuhörer zu konzentrieren. Das gelang auch Frau Gelszinus.

 

U N R U H I G E   N Ä C H T E   –   C H A N S O N S   &   G E D I C H T E

Unruhige Nächte – Chansons und Gedichte: frech und frivol, präsentiert von Margret Gampper und Bernd Möhl
Am Freitag, 24. November 2006 gastierten Margret Gampper und Bernd Möhl im Kulturzentrum Bettinger Mühle mit ihrem neuen Programm: „Unruhige Nächte“. Margret Gampper begeisterte das Publikum gekonnt mit ihrem Gesang und ihrem schauspielerischen Können.
Ja, das erste Mal!
War es nun Ferdinand oder Emil, war es Wladimir oder vielleicht Dudule, der Franzose? Oder war es doch Eugène, der Cousin aus der Schweiz?
Die Liebe, die Liebe – hehre Minne und irdische Lust! Da werden Damen zersägt und Herren becirct, Mutter Oberin untersucht es mit der Brille, ein Keuschheitsgürtel rostet vor sich hin und ein rasender Stroganoff macht der Sache ein Ende.
Margret Gampper, Schauspielerin und Diseuse, interpretiert humorvoll und augenzwinkernd 15 Chansons zum Thema Liebeslust und –frust aus der Feder von u.a. Hollaender, Waldoff, Tucholsky und Walter Brandin, der für Helen Vita berühmtberüchtigte Lieder aus dem alten Frankreich übersetzte.
Die noch in den 60er-Jahren verbotenen Songs verbreiten heute durch ihre schelmische Art Schmunzeln und Heiterkeit.
Margret Gampper ergänzte ihre Darbietungen durch entsprechende Verse und kleine Gedichte. Sie wurde von Bernd Möhl am Piano begleitet.
Konzept: Margret Gampper – Regie und Choreographie: Barbara Michel

 

B U C H V O R S T E L L U N G

“…schon wieder eine Elbe 2”
Am Mittwoch, 18. Oktober 2006 um 19.30 Uhr stellte Wolfgang Fries seine Bücher in der vollbesetzten Scheune der Bettinger Mühle vor.
Im Jahre 2004 erschien das erste Buch “…schon wieder eine Elbe”. In seinem ersten Buch schildert er seine Kinderjahre in Hamburg – Altona und seine späteren Jugendjahre in den Ortschaften Lebach, Niedersaubach und Gresaubach.
Wolfgang Fries wurde 1943 in den Kriegswirren von Hamburg geboren. Nach dem Tod seiner Mutter wuchs er bei den Großeltern auf. Sein aus Kriegsgefangenschaft entlassener Vater holte ihn Ende 1948 zu sich ins Saarland nach Gresaubach. Während der Fahrt in die neue Heimat rief der Junge beim Überqueren eines noch so kleinen Gewässers: „Schon wieder eine Elbe “So lautet auch der Titel seiner beiden Bücher. Während das erste Buch die Jahre von der Geburt bis zur Hochzeit mit seiner Jugendliebe im Jahre 1964 schildert, werden im zweiten Buch besondere Ereignisse aus den benannten Dörfern geschildert.
Er beschreibt Geschehenes bis zum Jahresende 1982. In dieser Zeit wurden seine Kinder geboren und er übernimmt mit seiner Ehefrau Mechthilde im Jahre 1972 die Dorfgaststätte am Marktplatz in Gresaubach: wie so üblich in den Ortschaften gab man ihm den Spitznamen „Gaul“, das mit seiner Tätigkeit bei der Post (Telekom) zu tun hatte. Sein Kontakt zu vielen Menschen prägten ihn und seinen Erzählstil. Seine beiden Bücher denen noch ein drittes folgen wird sind eine ungekünselte kurzweilige Lektüre für Leser jeden Alters.

 

“ V O N   K L A S S I K   B I S   K N E F . . . „

Gelungenes Debut – „Von Klassik bis Knef…“silkemueller
Am 28. September 2006 fand in der Scheune ein Konzert mit Gesang und Klavier unter dem Titel „Von Klassik bis Knef“ statt.
Die Sopranistin Silke Müller, ein Hochwaldgewächs aus Noswendel, begleitet von Sebastian Palz gab ein gelungenes Debut.
Bei vollem Haus wurden gefällige Songs gekonnt dargeboten. Unter anderem begeisterten sie ihr Publikum mit Liedern aus „Gianni Schicci“, „Carmen“, Elisabeth“, „Cats“ „Phantom der Oper“, „Pocahontas“, Die Schöne und das Biest“, „Porgy and Bess“, „Cabaret“ usw.
Dieses Debut war ein toller Erfolg!
Silke Müller erhält seit Januar 1993 klassischen Gesangsunterricht bei der Konzertsängerin Marianne Paul in Lebach. Mit dem Singen hat sie im Noswendeler Kinderchor begonnen und später sang sie zwei Jahre lang im Oratorienchor der Stadt Wadern. Derzeit singt sie bei der Gruppe „Chorage“ in Noswendel und einem neu gegründeten Ensemble in Michelbach. Als Solistin kann man Silke Müller mit einem Begleiter am Klavier bei Hochzeiten, Konzerten, Geburtstagen und Firmenfeiern erleben. Sie tritt zeitweise mit den „Christmas-Singers“ aus Konfeld auf und war von 1996-1998 Sängerin der nicht mehr existierenden Big-Band „Nightshift“ aus Morscholz. 1999 hat sie an der Hamburger „Stage School of Music, Dance and Drama“ im Rahmen eines „Intensiv-Workshop`s“ die Aufnahmeprüfung gemacht und diese mit Erfolg bestanden. Nun stand ihr die Möglichkeit zu einer dreijährigen Ausbildung zur Musical-Darstellerin offen. Nach langen Überlegungen und aus verschiedenen persönlichen Gründen, betreffend Familie, Beruf und Finanzen, hat sie diese Chance nicht wahrgenommen, absolvierte jedoch im Jahr 2000 ein Vorbereitungsseminar in Hamburg, d. h. eine Grundausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel.
Trotz ihrer bisherigen gesanglichen Erfahrungen war der Auftritt in der Bettinger Mühle ihr erstes alleiniges Konzert.
Sebastian Palz stammt aus Beckingen. Bereits mit sechs Jahren erhielt er Klavierunterricht, mit zwölf Jahren kam dann noch die Kirchenorgel hinzu. Mit 15 Jahren wurde er Organist seiner Heimatpfarrei und nach dem Abitur studierte er Musik in Saarbrücken. Von 2000-2006 war er Organist und Chorleiter der Pfarreiengemeinschaft Nunkirchen-Büschfeld.

 

T ‚ N ‚ T   –   D I E   M U S I K A L I S C H E   R E V O L U T I O N

Am Mittwoch, 21. Juni 2006 um 19.30 Uhr fand in der Scheune der Bettinger Mühle ein Konzert mit dem saarländischen Duo T’n’T, das sind Tobias Paulus und Tobias Rößler oder Tobias x 2, statt.
Seit 1999 besuchen sie die Kammermusik-Förderkurse an der Hochschule für Musik bei Frau Prof. Kristin Merscher. Das Duo T’n’T wurde im November 2003 durch den Landrat des Landkreises Saarlouis mit dem „Nachwuchspreis für künstlerisch Begabte 2003 des Landkreises Saarlouis“ ausgezeichnet.
Im Januar 2004 nahmen sie ihre erste CD „T’n’T“ auf. Im gleichen Jahr waren sie auch in vier eigenen Konzerten live zu erleben.
Außerdem erhielten das Duo Ende 2004 einen Förderpreis von der „Deutschen Jugendstiftung für Erziehung und Kultur“.
Mit Geige, Klavier und auch mit der Stimme zaubern diese zwei Musiker Werke klassischer Meister, Musical- und Filmmusik und populäre Gesänge.

Im Zuge unseres Kulturprogrammes war es eine Freude die beiden jungen Talente im Umgang mit ihren Instrumenten zu erleben. Eine facettereiche Interpretation wie „Kleine Nachtmusik“ von Mozart, „Czardas“ von Monti, über Brahms und Schubert und nicht zu vergessen die Ballade Nr. 1 g-Moll von Chopin, bis hin zu munteren Stücken von den Comedian Harmonists „Mein kleiner grüner Kaktus“, leichte lockere 4-händige Klavierspielarten verknüpft mit eigenen Texten.
Es war ein richtiges Kunsterlebnis, eine Freude mitzuerleben, wie diese jungen Interpreten Klangzauber mit Schwung präsentiert haben.
Ein Kulturereignis und –erlebnis erster Klasse in der Bettinger Mühle.
Sicherlich wird man in der Zukunft noch einiges von diesen jungen Künstlern Tobias Rößler und Tobias Paulus hören!!!